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31.03.2009 21:33

Projekt Atlantis

Manchmal hält das Leben (also in diesem Falle die Dreharbeiten) so manch Überraschung bereit. In Hamburg begegnete ich bei Exit Games Andreas Wilhelm. Andreas sitzt nicht nur neben Christof (Chef) und versucht sich beim realen Golfen als Glückskeks, sondern - viel besser: Andreas Wilhelm ist ein Thriller-Autor erster Klasse.

Sein aktuelles Werk: “Projekt Atlantis“. Nun, wissenschaftlich fundiert, von Neugierde getrieben, angereichert mit einer Menge Phantasie und voll mit spannenden Details machte sich Andreas Abends vor dem Notebook auf die Suche nach Atlantis - fiktiv hat er dieses Unternehmen jedoch dann doch lieber an seine beiden Protagonisten abgegeben. Und die machen sich auf eine Reise unter Wasser, suchen das verschollene Etwas oder Nichts und siehe da … das umtriebige Forscherduo wird fündig …

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04.12.2008 22:34

Wer sein Bulli liebt - DER SCHIEBT

Meine Nerven! Unterwegs zu einem Besprechungstermin wollte ich mit dem Bulli durch München heizen. Wobei das ja relativ schwer zu bewerkstelligen ist, da der Bulli ja keine Heizung hat - wie ich und meine Anhängsel ja schmerzhaft schon in Erfahrung bringen durften. 

Nachdem jetzt endlich der Benzintank ausgebaut wurde sollte es losgehen … ging es auch. Zwei Meter bis zur Hofeinfahrt. Jetzt ist die Benzinpumpe verreckt. Also wieder zurück in die Parklücke geschoben - nach 35 Min war er wieder eingeparkt und der Bulli, Termin und ich (Wirbelsäule) verschoben.

Aber nächste Woche isser wieder fit. 

04.12.2008 22:01

Das tut weh - sehr weh!

Kaum komme ich aus New York zurück und habe Elmo auf dem Time Square fotografieren dürfen haut es mich fast vom Hocker.

Denn: Mein Augenarzt hat mich gebeten mit den evtl. neuen Brillengläsern ein paar Runden zu Fuß in Schwabing zu drehen. Gesagt, getan und kaum im Besitz der neuen Lesebrille entdecke ich folgend schwer depressiv machenden Doppler in der Fotodatenbank zu Projekt Deutschlandreise.Man sehe ich bescheuert aus … .Aber mut hat es ja schon oft bei PD gebraucht. 

 

    
23.11.2008 20:08

Jordan Rudess rocks New York!

Bei meinem letzten Besuch in New York traf ich auf Jordan Rudess  - ein wahrhaftiger Meister des Keyboards. Der Soundtüftler und Keyboarder von Dreamtheater schwört auf’s Komponieren und Musizieren - egal wo er ist.

Dazu benötigt er ein schnelles Notebook und entsprechende Software. Mit Steinberg’s Sequel2 demonstriert Jordan Rudess auf einem Notebook mit Intel Centrino2 Prozessor Technologie wie einfach es ist - mit entsprechend Power und wenigen Vorkenntnissen - einen Musiktrack zu produzieren. Das Motto: “At any place and any time”.  Der Trip durch New York endet in seinem Privatstudio. Hier zeigt der Virtuose wie sich die unter anderem im Auto gebastelten Tunes professionalisieren lassen und ein echter “Jordan Rudess” entsteht. 

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08.10.2008 10:59

Von Fröschen, Prozessoren und Eierköppen in New York

In New York gibt’s ne Menge zu erleben. Zum Beispiel mit Jordan Rudess. Der Keyboarder des Millionsellers Dreamtheater ist Virtual Teacher und ein Nimmersatt in Sachen High-tech.

Die Intel Centrino 2 Technologie im Zusammenspiel mit Steinberg’s Sequel 2 hat es ihm angetan. Zur spontanen Session trafen wir uns in Harlem, Times Square, in der Seilbahn nach Roosevelt Island. Tag und Nacht hatten wir fantastische Dreharbeiten.

Zum Locationcheck begab ich mich auch nach Chinatown. Die asiatische Variante von Disneyland und Touriabzocke konnte nur in wenigen Straßen überzeugen. Von vielen Touristen als Sensation belustigt spielten sich vor meinen Augen eigentlich grausame Szenen ab. So wurden mir wenige Stunden nach der Landung am JFK lebende Frösche und Schildkröten in Plastiktüten zum Verzehr angeboten. Ich glaube die brauchen da mal ein Update … Sonst ist der Bezirk nebs Little Italy und insbesondere Nolita eine sehr schöne Sache.

In Harlem hätte es beinahe gekracht, da ein paar Cracks einfach nicht gefilmt werden wollten. Die waren so zu, das sie einfach nicht kapierten, dass sie hinter dem Set standen und ruhig getrost ihre gebrannten CD’s hätten weiterverkaufen könnten. Als ich dann jedoch Nase an Nase mit einem Zwei-Meter-Riesen vor dem Apollo-Theater stand und er sagte: “Don’t film me - I call my boy’s” nahmen Jordan, das Drehteam und ich die Beine in die Hand. Man weiss ja nie. Ich wollte es auch nicht wissen.

Insgesamt war es ein spannender und sehr beindruckender Aufenthalt. Aufgrund des Storyboard und der knappen Zeit haben wir fast 52 Stunden ohne Pause durchgedreht und New York von Seiten kennen gelernt die viele Touristen definitv nicht zu sehen bekommen. Außer: die Projekt-Deutschlandreise-Zuschauer :)

In circa zwei Wochen sind die 20 h Filmmaterial gesichtet und geschnitten und dann gibt’s hier ne Menge Eindrücke und einen definitiv tollen Film.

Hoch leben die Frösche.

Grüße aus dem Flieger Richtung München Thorsten